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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Judith Bischof Coaching


Hof 1
551 Sauðárkrókur
Island
 
Telefonnummer: +354 6943642
E-Mail: info@judithbischof.com

1.     Geltungsbereich

 

1.1  Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte des Coaching-Veranstalters, nachstehend „Ich“ genannt, nach diesem Vertrag mit seinem Vertragspartner, nachstehend "Klient" oder „Du“ genannt.

 

1.2   Bei geplanten Änderungen von Geschäftsbedingungen die Dich betreffen, informieren wir Dich schriftlich rechtzeitig. Du hast nach der Information ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Nach Ablauf dieser Frist, sind diese neuen Regelungen wirksamer Vertragsbestandteil geworden.

2.     Vertragsgegenstand

 

2.1   Ich biete Coaching und Onlinekurse an. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von mir auf meiner Internetpräsenz und durch andere, von mir genutzte Medien bekannt gegeben.

 

2.2   Gegenstand des Vertrages können die folgenden Leistungen sein, wobei die Liste nicht erschöpfend ist.

  • 1:1 Coaching Stunden

  • Online-Kurse

  • Gruppencoaching

3.     Zustandekommen des Vertrages, Zustimmung zu den AGB

 

3.1   Ein Vertrag zwischen mir und dem Klienten kann per E-Mail, über das Kontakt-Formular auf meiner Webseite, über eine direkte Buchung via Calendly  / Calendly auf meiner Webseite oder durch mündliche Absprache zustande kommen. Der Klient bekommt nach der Buchung von mir zeitnah einen entsprechenden Zoom-Link zugesendet.

 

3.2   Mein Angebot eines kostenlosen Mini-Coachings bildet eine Ausnahme. Es ist eine unverbindliche Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens und durch dessen Buchung wird noch kein Coaching-Vertrag abgeschlossen.

 

3.3.  Vor Zustandekommen des Vertrages habe ich dich auf diese AGB hingewiesen und durch das Zustandekommen stimmst du ihnen zu.

4.     Vertragsdauer und Vergütung

 

4.1   Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.

 

4.2   Die Gebühr für das jeweilige Angebot richtet sich nach der aktuellen Preisangabe des Veranstalters zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

 

4.4 Wenn eine einzelne Coaching-Stunde gebucht wird, erhältst du nach Abschluss der Stunde per E-Mail eine Rechnung von mir. Diese muss bis maximal 14 Tage nach Rechnungsstellung beglichen werden.

 

4.5 Wenn gleichzeitig mehrere Coaching-Stunden zu einem speziellen Angebotspreis gebucht werden, sende ich noch vor der ersten geplanten Stunde per E-Mail eine Rechnung an dich. Diese muss bis maximal 14 Tage nach Rechnungsstellung beglichen werden.

5.     Absagen von Coaching-Terminen, Kündigung des Coaching-Vertrages meinerseits

 

5.1   Coaching-Termine finden in regelmäßigen Abständen statt. Ein Termin muss spätestens 24h vorher abgesagt werden und ein neuer Termin ist anschließend umgehend zu vereinbaren.

 

5.2   Für den Fall, dass der Termin nicht innerhalb von 24h abgesagt wurde oder ohne Nachricht verfallen ist, wird er in ganzer Höhe in Rechnung gestellt.

 

5.3. Wird ein gebuchter Termin wiederholt von Dir abgesagt, so muss kein weiterer Termin angeboten werden. Dieser Termin verfällt dann. Der Anspruch auf die Zahlung für den Termin bleibt bestehen. Es gibt keinen Anspruch auf Erstattung.

 

5.4   Brichst Du ein gebuchtes Coaching während der Stunde ab, hast Du keinen Anspruch auf Erstattung Deiner geleisteten Zahlungen, es sei denn, Du legst ein ärztliches Attest vor.

 

5.5   Ich bin berechtigt ein Coaching abzusagen, falls ich kurzfristig erkranke. In diesem Fall wird ein Ersatztermin vereinbart. Ist dies nicht möglich und du hast bereits für den Termin im Voraus bezahlt, erhältst du den Betrag zurück.

 

5.6  Ich behalte mir vor den Coaching-Vertrag jederzeit zu kündigen, sollte ich den Verdacht haben, dass ein psychologisches Problem vorliegt, welches den Coaching-Prozess unmöglich macht (z.B. Depression, Angststörung o.Ä.). In diesem Fall empfehle ich meinem Klienten ausdrücklich sich professionelle Hilfe im entsprechenden Bereich zu suchen und erstatte die Kosten für evtl. bereits bezahlte Stunden vollständig zurück.

6.     Schweigepflicht beider Parteien

 

6.1.      Ich verpflichte mich, während und nach des Coachings, über alle vertraulichen Informationen von Dir Stillschweigen zu bewahren.

6.2.      Du bist verpflichtet, über alle als vertraulich zu behandelnden Informationen, Konzepte etc. meinerseits, über die du während des Coachings Kenntnis erhältst, Stillschweigen zu bewahren, bzw. diese nur im vorher schriftlich hergestellten Einvernehmen mit mir Dritten gegenüber zu verwenden.

6.3.      Zeichnerische, bildliche, schriftliche und sonstige Unterlagen, die du evtl. von mir im Zusammenhang mit der bestellten Leistung erhältst, dürfen - auch wenn sie nicht urheberrechtlich geschützt sind - nur im Zusammenhang mit der bestellten Leistung benutzt werden und sind streng vertraulich zu behandeln. Ausnahmen können gestattet werden, aber nur im vorher schriftlich hergestellten Einvernehmen mit mir.

7. Verantwortung des Klienten

 

7.1      Das Coaching beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Ich möchte dich hier darauf aufmerksam machen, dass Coaching ein freier, aktiver und selbstverantwortlicher Prozess ist und ein bestimmter Erfolg nicht versprochen werden kann.

 

7.2     Ich stehe dir als Prozessbegleiter und als Unterstützung bei eigenen Entscheidungen und Veränderungen zur Seite – die eigentliche Veränderungsarbeit wird nur von dir geleistet. Du bist für deine physische und psychische Gesundheit sowohl während der Sitzung als auch in der Phase zwischen den Terminen in vollem Umfang selbst verantwortlich.

 

7.3     Sämtliche Maßnahmen, die du aufgrund des Coachings durchführst, sind komplett deine eigene Verantwortung.

8.     Haftung

 

8.1   Ich hafte in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Veranstalter in demselben Umfang.

 

8.2   Die Regelung des vorstehenden Absatzes (8.1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

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